Arbeit zum 19. Grad

KHEPER

 

 

 

 

 

Arbeit zum 19° - Magus Sigilli Salomonis

 

 

 

von Mstr\Origo\

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

 

 

 

Einleitende Worte

 

Das Hexalpha und die vier alchemistischen Symbole der Elemente

 

Die vier ägyptischen Zeichen der Elemente 

 

  • Die Anrufung der Kräfte des Feuers

 

  • Die Anrufung der Kräfte des Wassers

 

  • Die Anrufung der Kräfte der Luft

 

  • Die Anrufung der Kräfte der Erde

 

 

 

Sieben Ägyptischen Gottheiten und ihre Anordnung am Hexagramm

 

Kurze mythologische Betrachtungen

 

Die rituell- meditative Arbeit

 

  • ASET (ISIS)

 

  • ASAR (USIRE, OSIRIS)

 

  • TAHUTI (THOT)

 

  • HET HERET (HATHOR)

 

  • AMUN

 

  • SECHMET

 

  • RA

 

 

 

Das Hexagramm als Symbol des Makrokosmos

 

NUIT

 

 

 

Schlussbetrachtungen

 

 

 

 

 

 

 

Einleitende Worte

 

 

 

KHEPER bedeutet in der altägyptischen Sprache „Werden – Transformation - Sein“.

 

Das „Werden“, das zu einer „Transformation“ führt, welche doch wieder im reinen „Sein“ begründet ist. Daher sei das symbolische Wort KHEPER dieser Arbeit gewidmet.

 

 

 

Damit will ich auf meine eigene Weise einen Beitrag zur magisch-okkulten Erforschung von Entitäten der alten Hochkulturen in dem bereits angebrochenen Neuen Aeon leisten, welche auf meinen Wahrnehmungen während der magischen Arbeit gründet.  Für mich selbst stellt dies einen neuen Transformationsprozess mit Hilfe archaischer Kräfte dar, welchen ich dann nutzbringend in meiner weiteren Entwicklung einsetzen kann. Im konkreten Sinne will ich damit weitere Befähigungen erlangen, diese Entitäten willentlich hervorzurufen, um in entsprechender Weise in meinen eigenen „Sein“ damit zu arbeiten.

 

 

 

In dieser Arbeit handelt es sich um mehrere Aspekte. Zuerst um die Arbeit mit den vier Elementen, die ja bereits in den alten Kulturen eine Rolle spielte und welche wir in Form der alchemistischen Symbole mit dem Hexagramm in Beziehung bringen können. Dabei kommen auch die entsprechenden Zeichen der vier Elemente zum tragen, wie wir sie im alten Ägypten vorfinden können.

 

 

 

Des weiteren geht es  um sieben ägyptische Gottheiten, welche ich am Hexagramm angeordnet habe.

 

Es sind Zuordnungen, wie sie meinen eigenen Vorstellungen entsprechen, wobei ich die dem Sechsstern zugeordneten planetarischen Kräfte mit zu Hilfe nahm.

 

Die mythologischen Erklärungen der entsprechenden Gottheiten will ich in dieser Arbeit bewusst nur kurz zur Darstellung bringen, da diese in einer ganzen Reihe von Büchern zu finden sind und statt dessen die Priorität auf die magische Arbeit legen.

 

In der vorgesehenen Reihenfolge soll das Ritual zur Anrufung der jeweiligen Gottheit beschrieben werden und hernach meine dabei empfangenen Eindrücke, soweit diese mit Worten mitteilbar sind. Auch visuell empfangene Symbole finden dabei in zeichnerischer Form ihre Berücksichtigung.

 

 

 

Danach beleuchte ich das Hexalpha als Symbol des Makrokosmos und im Anschluss folgen meine Eindrücke über die Sternengöttin NUIT.

 

 

 

Als Synthese dieser Arbeit folgt ein gemaltes Bild, dessen farbige Kopie am Ende der Beschreibungen zu sehen ist.

 

 

 

 

 

Im Geiste des SATURN

 

 

 

Donnerstag, den 26. 04. 2007

 

 

 

\Origo\